Unsere Partner

yooweedoo unterstützt Zukunftsmacher*innen bei der Gründung von ökologisch und sozial nachhaltigen Projekten, Organisationen und Unternehmen.

Das Ziel von yooweedoo ist Empowerment für eine nachhaltige Entwicklung. Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen lernen, wie sie die Welt mit eigenen Projekten verändern können. Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen die Erfahrung machen, dass Sie die Welt mit einem eigenen Projekt verändern können.

2007 gründete Prof. Udo Onnen-Weber das Kompetenzzentrum ländliche Mobilität (KOMOB), nachdem der ÖPNV im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern fast völlig zusammengebrochen war.
In verschiedenen Projekten testete das KOMOB verschiedene Varianten von intermodaler, bürgergesteuerter Flächenmobilität aus. Inzwischen wird der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte nach und nach vollständig auf das KOMOB-Modell umgestellt. Das KOMOB ist besonders konzentriert auf die Verbesserung der Mobilität von Jugendlichen (Schüler und Azubis) und Senioren.

#SuchdasWeite. Mit kulturweit – dem internationalen Freiwilligendienst.
kulturweit ist der internationale Kultur-Freiwilligendienst für Menschen zwischen 18 und 26 Jahren. Für eine halbes oder ganzes Jahr lernen sie mit der Deutschen UNESCO-Kommission die Arbeit von Kultur- und Bildungseinrichtungen weltweit kennen. Ob als Assistenz im Deutschunterricht an der Europaschule Tiflis, in der Kulturprogramm-Abteilung am Goethe-Institut Hanoi oder im DAAD-Informationszentrum Bogotá: kulturweit-Freiwillige engagieren sich für sechs oder zwölf Monate im Netzwerk der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik in Ländern des Globalen Südens, in Osteuropa und der GUS. Damit kulturweit allen jungen Menschen offen steht, unterstützt die Deutsche UNESCO-Kommission ihre Freiwilligen gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt während ihrer Zeit im Ausland: mit Seminaren und einem Sprachkurs, mit Versicherungen, Reisegeld und Mietzuschuss.

Auf den Trend der Globalisierung ausgerichtet bereitet der Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion die Studierenden umfassend auf die vielseitigen und interessanten Tätigkeitsfelder in den unterschiedlichen Bereichen der Bekleidungsindustrie und der konfektionie­renden Industrie textiler und nichttextiler Flächen­gebilde vor. Die Studierenden werden dazu befähigt, wissen­schaftliche Erkenntnisse und praktische sowie gestalterische Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben und anwendungsbezogen einzusetzen. Die gesamte Breite der textilen Wert­schöpfungskette wird strukturiert vermittelt, so dass den Absolventinnen und Absolventen die notwendige Basis für einen Einstieg in die vielseitige internatio­nale Textilbranche gegeben ist. Die Verleihung des Mastergrades qualifiziert die Inhaber/-innen, auf dem Gebiet der Bekleidungs­technik/Konfektion in leitenden Funktionen zu arbeiten.

Das Zentrum für Nachhaltigen Tourismus (ZENAT) ist eine Arbeitsgruppe von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH). Seit 2002 führen wir – neben zahlreichen Forschungs- und Beratungsprojekten – den Master-Studiengang Nachhaltiges Tourismusmanagement durch, der in Deutschland einzigartig ist, weil er Prinzipien des Umweltschutzes und der Unternehmensverantwortung konsequent in die touristische Ausbildung integriert. Dazu gehört an zentraler Stelle auch eine nachhaltige Mobilität. Darunter verstehen wir zum Beispiel die Bevorzugung von Nahzielen bei Kurzreisen, die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, Car Sharing, die Kompensation von Flugemissionen oder die optimale Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger.

Eine klimafreundliche Wirtschaft braucht Nachwuchskräfte, die sich für grüne Jobs begeistern. Voraussetzung dafür sind Informationen rund um Berufe, die zum Klimaschutz beitragen. Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt sammelt bundesweit Materialien zur Berufsorientierung und stellt sie auf einem Webportal zur Verfügung. Außerdem zeigt es Jugendlichen, wo sie in ganz Deutschland Anlaufstellen finden, um Berufe in Branchen wie den Erneuerbaren Energien oder der Green IT kennenzulernen. Und mehr noch: Das Netzwerk verbindet Menschen und Organisationen miteinander, die sich für eine grüne Arbeitswelt einsetzen. Ob Unternehmen, Verbände, Fachinstitutionen, außerschulische Bildungsträger oder Lehrkräfte – weil eine Green Economy nur gemeinsam gelingen kann, bringen die Verbundpartner Wissenschaftsladen Bonn e.V., UnternehmensGrün e.V. und Zeitbild Stiftung alle Akteurinnen und Akteure zusammen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.